Jahresrückblick 2017

Jahresrückblick 2017

Hallo ihr Lieben,

heute ist der 01.01.2018  und pünktlich zum letzten Tag des Jahres kommt ihr mein Jahresrückblick.
Oh man.

Schon wieder ein Jahr vorbei. Doch diesmal ist es nicht einfach nur ein Jahr… Dieses Jahr war anders als all die anderen Jahre zuvor. Und ganz ehrlich? Es fühlt sich nicht an, wie ein Jahr. Mir kommt es eher so vor, als wären sieben Jahre vergangen, obwohl die Zeit gerannt ist.
Aber dieses Jahr ist so unfassbar viel passiert, dass ich einfach nicht glauben kann, dass all das in nur einem Jahr passiert sein soll.

Januar 

Im Januar habe ich mit dem schreiben meines dritten Manuskripts begonnen. Diesmal in einem mir  bis dato fremden Genre : Der Romance. Mit „12 Songs for Carrie“ bin ich weit über mein Grenzen hinausgewachsen. Ich habe das Manuskript trotz Trennung, Umzug und einer 40- Stunden Woche in 4 Wochen geschrieben. Ein echtes Herzensprojekt eben.

Februar 

In diesem Zeitraum ist recht viel passiert. Ich war einige Tage im Urlaub, hab Carrie beendet und war  auf dem Konzert meiner absoluten Lieblingsband. Ich werde nie vergessen, wie geil und unvergesslich die Stimmung war! Außerdem lernte ich eine Person kennen, die ich heute nicht mehr missen möchte: Meine liebe Mary  Cronos, die mich das ein oder andere Mal gestützt, aber auch gebremst hat, wenn ich mal wieder mit dem Kopf durch die Wand wollte. Was als „geschäftliche“ Beziehung begann, wurde jedoch schnell zu einer engen und inspirierenden Freundschaft. Danke für alles, mein Engel.

Im Februar kam mir übrigens das erste Mal der Gedanke mein Manuskript (damals) noch unter dem Namen „Animalium“ heute unter „Kontaminiert“ im Self Publishing zu veröffentlichen.

 

März 

Gemeinsam ging es dann im März auf die Leipziger Buchmesse. Meine erste richtige Buchmesse!

Leute ich sag euch … Ich werde meine erste Buchmesse niemals vergessen. Zum ersten Mal habe ich mich gefühlt, als würde ich nach Hause kommen, obwohl ich an einem fremden Ort war. Ich habe so viele tolle und liebenswürdige Menschen kennengelernt, durfte soviel erleben. Buchmesse ist einfach eine andere Welt, aber sie ist mit Abstand eine der aufregensten, die ich bislang bereist habe.

April/ Mai 

Der April war verhältnismäßig einer der ruhigsten Monate. Ich habe viel Zeit mit der Überarbeitung von Band 1 der Kontaminiert-Trilogie verbracht, bin wieder ein Jahr älter geworden und habe hin und her überlegt, ob ich Self Publishing machen will oder nicht. Zudem hatte ich meinen ersten Messe-Blues und das war wirklich sehr hart!

Im Mai ist auch nichts weiter passiert. Ich habe noch immer Band 1 überarbeitet ( Ich will gar nicht wissen, wie viel Stunden Zeit und Bohnen Kaffee in dieses verfluchte Manuskript gewandert sind 😀 ) Zudem habe ich eine liebe Autorenkollegin besucht und wir haben zusammen die Stadt unsicher gemacht !

Das einzig wirklich wichtige in diesen Monaten ist jedoch, dass ich in diesen zwei Monaten eine Entscheidung getroffen hatte. Eine, die mich mein Leben lang begleiten wird. Ich habe mich fürs Self-Publishing entschieden und habe damit den ersten Stein eines Weges gelegt, bei dem ich gespannt bin, wohin er mich noch führen wird.

Juni 

Der Juni war aufregend. Für „Kontaminiert“ gings ins  Lektorat und ich habe zum ersten Mal den Cover Entwurf gesehen. Ihr könnt euch vorstellen, wie mein Herz raste! Zudem war ich gleich zweimal in Hamburg.

Das erste Mal gemeinsam mit einer Freundin auf einem Wahnsinns Konzert, der Band, die  mich zu „12 Songs for Carrie“ inspiriert hat: Kaleo.

Mein zweiter Ausflug in die Hafencity führte mich ins Novotel zum Self- Publishing- Day. Ich hatte doch auf der Leipziger Buchmesse glatt zwei Tickets und Hotelzimmer für mich und meine Begleitung gewonnen! Gemeinsam mit meinem Partner in Crime Mary gings also nach Hamburg.

Ach und da wäre noch etwas … Am 18. Juni hab ich meine SEELENVERWANDTE entdeckt. Ich weiß noch als wäre es gestern gewesen … Ja Mina, die Rede ist von dir! Oh man Leute… Am 18. Juni postete meine Kollegin Mina Mart „15 Fakten“ über sich, die rein zufällig auch 15 Fakten von mir hätten sein können… Das Ende vom Lied? Mina ist eine meiner engsten Freunde geworden, auch wenn wir uns leider viel zu wenig sehen, ist sie zu einem Menschen in meinem Leben geworden, den ich nie wieder missen will. Mein Schreib- und Motivationsbuddie, my Love, myself. Ich werde diesen Tag nie vergessen, weil er mir einen unglaublich tollen Menschen gebracht hat. Danke für alles!

Juli

Oh der Juli war ein toller Monat. Ich war gut zwei Wochen in Wien, habe mir die Hände wund lektoriert und geschrieben, als wäre ich besessen. Zudem habe ich Klappentext und Cover veröffentlich! Das Feedback war überwältigend und ich könnte jetzt noch heulen, wenn ich nur dran denke …

August 

DER MONAT DER MONATE. Oh man. Aber immer der Reihe nach.

Der Monat startete eigentlich ganz entspannt, denn für mich ging es neben Marketing- und Veröffentlichungsstress erstmal ein paar Tage in den Urlaub. In diesen Tagen habe ich „12 Songs for Carrie“ übrigens beim Schreibwettbewerb vom Arena Verlag und My Poolitzer eingereich. Soweit so gut.

 

Nun, aber das wars auch schon mit der Ruhe. Der August war trotz allem nämlich der wohl anstrengenste und nervenzerreißenste Monat meines bisherigen Lebens … Wie einige von euch wissen, wussten meine Eltern ja nichts von der Veröffentlichung, demnach habe ich alles heimlich im stillen Kämmerlein erledigt. Aber  besonders kurz vor der Veröffentlichung war das die reinste Qual. Ich hatte Stimmungsschwankungen … Ich sag euch dagegen ist eine Schwangere ein Witz. Ich bin von einem Hoch ins nächste Tief gerannt.

Neben der Veröffentlichung hatte ich auch mein Autorenshooting, wobei wirklich schöne Bilder entstanden sind. Und nach und nach trudelte dann auch das erste Feedback zu „Kontaminiert“ ein.

Nebenbei habe ich übrigens noch Band 2 von „Kontaminiert“ überarbeitet.

 

September 

Oh der September war auch ein wahnsinnig toller Monat. Zum einen durfte ich zum ersten Mal mein Print in den Händen halten. Zum anderen hatte das Versteckspiel ein Ende. Denn meine Mama hatte Geburtstag und ich konnte endlich die Bombe platzen lassen und ihr ihr Geburtstagsgeschenk geben. Zudem habe ich erfahren, dass „12 Songs for Carrie“ unter die Top 5 des Schreibwettbewerbs geschafft hat! Oh man war ich deswegen nervös, aufgeregt, aber auch unendlich stolz …

Oktober

Wirklich Zeit all das zu verarbeiten hatte ich jedoch nicht, denn da stand auch von die Frankfurter Buchmesse ins Haus und ich habe bei meinem neuen Job angefangen.

Die Frankfurter Buchmesse war, wie auch schon die Leipziger, einfach Wahnsinn. Endlich habe ich Mina Mart und Cara  Mattea mal live getroffen! Zudem habe ich viele alte Bekannte wieder gesehen, hatte inspirierende Gespräche und einfach eine wahnsinnig tolle Zeit. Danke an alle die in Frankfurt dabei waren!

In Frankfurt ist dann ja auch allerhand passiert. Mein Buch lag bei BoD aus, wofür ich  mich nur nochmal bedanken kann und ich durfte sogar ein Interview geben. Es war auch das erste Mal, dass ich von Lesern erkannt wurde, was schon irgendwie total verrückt ist 😀

Zudem schaffte es „Kontaminiert“ unter die Bestseller !

November 

Im November habe ich mich beinahe ausschließlich dem Schreiben von Band 3 der Kontaminiert-Trilogie gewidmet. Zudem wurde „Kontaminiert“ zum Top-Titel des Monats ausgezeichnet und es flatterten zahlreiche Rezensionen rein. Mittlerweile sind wir schon bei 27 !

Dezember 

Den Dezember habe ich mit einem neuen Projekt verbracht. Ich schreibe nun schon eine ganze Weile an einem Psycho-Thriller, den ich hoffentlich im Januar noch beenden werde. Zudem habe ich Band 2 von Kontaminiert lektoriert.

Nun ihr Lieben, dass war mein nahezu phänomenales Jahr 2017. Ich bin gespannt was 2018 für mich bereit hält und bedanke mich bei all meinen Lesern, Freunden, Kollegen, meiner Familie und allen anderen, die mich unterstütz haben, für dieses unvergessliche Jahr !

Frohes Neues !

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Frankfurter Buchmesse 2017 (Teil 1)

Frankfurter Buchmesse 2017 (Teil 1)

Hallo ihr Lieben, mein letzter Blogpost ist ja schon eine Weile her, das lag aber lediglich  daran, dass nicht wirklich viel passiert ist und ich  euch natürlich nicht sinnlos volllabern möchte.  Aber wenn die Frankfurter Buchmesse kein guter Grund ist mal wieder einen zu schreiben, dann weiß ich auch nicht!  Viele von euch haben ja vielleicht schon auf Instagram und/oder Facebook mitbekommen, dass ich die volle fünf Tage in Frankfurt verbracht habe und OH MAN … Ich bin noch immer ganz geflasht und stecke bis im Hals im Messeblues.

Aber kurz vorweg: Ich habe mir überlegt meinen Messebericht  in zwei Posts zu zerlegen, damit dieser hier nicht komplett den Rahmen sprengt. Teil 1 des Messereports  wird sich mit den ersten drei Tagen beschäftigt (also den Fachbesuchertagen) und in Teil 2 erfahrt ihr dann alles über die letzten beiden Messetage.

Ach und noch ein kleiner Rat, bevor ihr loslegt:  Ich hoffe ihr habt einen Kaffee, Kekse oder andere lebenswichtigen Nahrungsmittel neben euch stehen, denn das könnte jetzt (trotz Separierung) etwas länger werden.

Los geht’s!

Ich muss gestehen, dass ich ja bislang kein großer Messegänger war. Letztes Jahr war ich das allererste Mal überhaupt auf der Messe. Damals nur einen Tag und das für wenige Stunden, das man da nicht besonders viel mitbekommt ist klar.  Umso mehr habe ich mich gefreut, dass meine Firma so kulant war und mir direkt nach Start meines Studiums 3 Tage Urlaub gewährt hat- damit stand meinem Besuch auf der Frankfurter Buchmesse nichts mehr im Wege.

Gestartet ist die Messe für mich tatsächlich schon am Dienstag, denn nach der Arbeit habe ich direkt meine Autorenkollegin und ehemaligen Wing Mary Cronos vom Bahnhof abgeholt. Zusammen ging  es dann zu mir nach Hause, wo wir den Abend mit Essen, Quatschen und Koffer packen verbracht haben 😀 Viel zu spät– nämlich gegen 12 – ging es dann für uns ins Bett. Und 2:30 Uhr hieß es dann auch schon wieder aufstehen.

Da ich die Nacht auf der Couch verbracht hatte, war ich entsprechend fertig, als der Wecker klingelte, doch wie es eben so  ist, wenn man sich auf etwas besonders freut, hab ich den Schlafmangel erstaunlich gut weggesteckt, aber dazu später mehr.

Wir machten uns also fertig, stapelten mein kleines Auto voll und machten uns dann um 4:00 Uhr auf den Weg gen Frankfurt. Unser Ziel war gegen 10:00 Uhr anzukommen, da waren wir 8: 10 Uhr 😀 Zugegeben ich hatte die Fahrtzeit etwas länger in Erinnerung, schlecht war es letzendlich jedoch nicht, da wir uns schon vor Neun in die Messe schmuggeln konnten.

Und dann war er endlich da… Dieser Moment auf den man monatelang wartet, den man monatelang plant, der Moment, wenn man die Messe betritt und endlich nach Hause kommt. Ein anderes zu Hause – freilich – aber ein zu Hause. Denn wir Autoren leben ja irgendwie zwei Leben, also ist es ja nicht weiter verwunderlich, dass wir auch mehrere zu Hauses haben, oder? 😉 Die Autoren unter euch werden sicher wissen wovon ich spreche.

Ich habe mich tatsächlich gefühlt, wie als kleines Kind, wenn ich unser Wohnzimmer am Weihnachtsabend betreten habe. Überall lag der Geruch von Büchern in der Luft, die ersten bereiten sich auf Gespräche vor und die ersten Äuglein von Besuchern beginnen zu strahlen. So wahrscheinlich auch meine.

Nachdem wir die ersten Eindrückte gierig in uns aufgesaugt hatten, ging es für uns dann erstmal zu unserem Heimathafen Books on Demand (BoD) , wo bereits auch schon das erste Messehighlight auf mich wartete. Denn mein Buchbaby hat es mit ins BoD-Bücherregal geschafft und lag damit für alle Messegänger aus. Ein wahr gewordener Traum für mich. (Siehe Collage oben) An dieser Stelle nochmal ein riesen Dankeschön an BoD!

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Nachdem ich also fleißig mein Baby geknipst hatte, wie stolze Mütter das eben so machen, ging es erstmal zu dem hauseigenen Barista von BoD, der zugegeben den BESTEN Kaffee der Messe macht. Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass der gute Mann mich über die ganze Messe und besonders über diesen einen Tag gerettet hat! 😀

Aber viel Zeit zum Verschnaufen habe ich mir nicht gegönnt, denn dann ging es auch direkt in die erste Gesprächsrunde zum Thema Marketing. Dann folgte ein super interessantes Interview mit Roman Hocke (einige werden ihn vielleicht kennen) und vieles mehr. Und obwohl ich mittlerweile schon recht gut informiert bin, konnte auch ich noch einige Sachen für mich mitnehmen.

Ich flitze also von einem Workshop in den anderen, unterhielt mich mit alten Bekannten und neuen Gesichtern und genoss den Tag in vollen Zügen. Doch bald schon war der erste Messetag rum und für uns ging es erstmal in unser AirBnB, dass mit seiner einen U-Bahn-Station Entfernung in perfekter Nähe zur Messe lag. Eilig schleppten wir unsere Koffer hinein, denn der nächste Termin stand bereits auf dem Programm: Das Pub’n Pub von Leander Wattig.

Mit einer guten Stunde Verspätung kamen wir dort an und hatten einen tollen Abend, auch wenn ich froh war, als ich nach diesem anstrengenden Tag und mit nur zwei Stunden Schlaf endlich im Bett war 😀

Der Donnerstag startete entspannter und vor allem ausgeschlafener. Da wir nur 10 Minuten bis zur Messe brauchten, schaffte uns das nämlich einiges an zusätzlicher Schlafzeit. Zu unserem festen Ritual wurde dann übrigens das Frühstück bei Mcns. Ich weiß nicht, wann ich zuletzt bei Mcns Frühstück gegessen habe, doch da die Schlange beim Bäcker elendig lang war, haben wir uns dann dafür entschieden. Mehr oder weniger gestärkt ging es dann auch zurück in die heiligen Hallen Frankfurts. Dort gab es meinen morgendlichen BoD Kaffee bevor es erneut zu Workshops, Diskussionsrunden und den Austausch mit Kollegen und Bloggern ging. Der Donnerstagabend verlief dann anders als erwartet. Während Mary und ich schlechte Nudeln im Einkaufszentrum gegenüber aßen, entdeckten wir eine Krimilesung in der gerichtsmedizinischen Fakultät. COOL dachten wir und schnappten uns noch Tanja von Schreibhain und eine ihrer Freundinnen und machten uns zusammen auf den Weg. Bei der Lesung angekommen mussten wir jedoch feststellen, dass die Lesung doch nicht ganz das war, was wir uns vorgestellt hatten. Heimlich stahlen wir uns also davon. Ohne Ziel verschlug es uns dann in ein niedliches italienisches Restaurant, indem es unfassbar leckeres Essen gab – nur leider nicht für uns, denn uns lagen noch die ekligen Kaufhausnudeln im Magen. Dennoch war es ein netter Abend mit tollen Gesprächen und leckeren Getränken.

Der nächste Morgen startete traditionell mit Mcns. Danach ging es wie üblich ins Paradies . Auf meinem Plan stand es diesmal einem Interview mit Sebastian Fitzek zu lauschen und einem Vortrag zum Thema Self-Branding.

Damit war der Donnerstag recht ruhig und ich schaffte es sogar ein Bild mit Sebastian zu machen. Danach nahm ich es in Angriff beim Arena Verlag vorbeizuschauen, denn wie einige wissen, war ich ja in der Shortlist für den Schreibwettbewerb. Am Arena Stand unterhielt ich mich dann mit ihrer lieben Azubine, bis mich die beiden Verantwortlichen begrüßten und wir ein wenig schwatzten. Am Abend flüchteten Mary und ich dann in unsere Unterkunft nur um festzustellen, dass wir dabei waren den Orbanism Award zu verpassen. Wir machten uns also mehr schlecht als recht noch einmal zurecht (An mir ist ein Dichter verloren gegangen :D) und eilten dann zurück zur Messe, wo wir den Orbanism Award verfolgten. Danach schwatzen wir noch ein wenig gemeinsam über das Autorenleben, alte und zukünftige Projekte und vieles mehr. Rückblickend betrachtet war es wohl einer der inspirierensten Abenden, den ich in Frankfurt verbringen durfte. Aber er war noch nicht vorbei! Im Anschluss ging es für uns nämlich noch auf eine Party im Literaturhaus in Frankfurt, das bereits von außen schon eine sehr imposante Erscheinung hat. Auf den Weg dahin kam Mary auch noch dazu ein paar tolle Fotos von Frankfurt bei Nacht zu machen. Wir ließen den Abend also mit netten Gesprächen, leckeren Drinks und guter Musik ausklingen, bevor wir dann gegen 1:00 Uhr ins Bett fielen.

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So ihr lieben, dass soll es mit Teil 1 auch „schon“ gewesen sein. Ich merke gerade, dass er doch recht lang geworden ist. Aber ich will euch ja auch nichts vorenthalten. In Teil 2 werdet ihr dann erfahren, wie die Preisverleihung war und was noch alles so passiert ist in den letzten beiden Messetage! Dranbleiben lohnt sich also.

 

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Ein Blick ins Buch !

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So ihr Lieben,

für alle die gerne nochmal einen Blick ins Buch werfen würden, bevor sie es kaufen, habe ich hier mal ein paar Bilder gemacht, die euch einen ziemlich guten Eindruck davon vermitteln, wie das Print von Innen aussieht. 🙂

 

                    

 

                                                   

 

 

DAS PRINT WIRFT SEINE SCHATTEN VORAUS !

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AB JETZT ÜBERALL ERHÄLTLICH!

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„Achtung, Achtung, das ist keine Übung. Am 27.08.2402 kam es zur Explosion mehrerer nuklearer Sprengsätze. Die Bevölkerung wird dringend gebeten, alle Fenster und Türen zu schließen. Begeben Sie sich in den Untergrund und ernähren Sie sich von Ihren Vorräten. Nutzen Sie kein Wasser aus der Leitung. Stellen sie die Lüftung ab. Achtung, Achtung, das ist keine Übung.“

2402 kommt es weltweit zur Detonation radioaktiver Sprengsätze. Was aussieht wie ein unerklärlicher Unfall, entpuppt sich schon schnell als kriegerischer Akt.
Während Daniel Cline betäubt vom vermeintlichen Tod seines Bruders nach der Wahrheit sucht, kämpft Denyra Catrell verzweifelt um ihr Überleben.
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„Kontaminiert-Toxische Finsternis“ ist eine komplexe Dystopie, in der die Autorin E.R.Swan ein erschreckendes Szenario entwirft. Erst nach und nach offenbart sie dem Leser viele kleine Details, die ein großes Ganzes ergeben. Dieser Reihen-Auftakt ist durch seine schonungslose und knallharte Art wirklich gelungen und ich bin gespannt auf den zweiten Band.

 

-Nadine von Selection Books (https://selectionbooks.blogspot.de/)