Was motiviert dich?

Was motiviert dich?

„Nur wer sein Ziel kennt, findet den Weg.“ – Laozi

 

Hallo ihr Lieben,

da ich vermehrt die Frage erhalten habe, woher ich meine Motivation nehme, habe ich beschlossen zu diesem Thema einmal einen ausführlichen Blogpost zu verfassen.

Wie ich auf Instagram schon kurz angespielt hatte, ist für mich das „Warum“ ein ganz entscheidender Faktor.

Wer zum Beispiel auf Schlaf verzichtet oder die neuen Folgen der Lieblingsserie auf Netflix ignoriert, um seiner Leidenschaft nachzukommen, braucht viel Disziplin. Und wir alle wissen, dass es mit der Disziplin in Zeiten von Netflix, Amazon Prime und Co. so eine Sache ist. Und gerade wenn man sich vornimmt ein wenig was fürs Buch zu machen, gibt es ja plötzlich super viele andere Dinge … Ich kenne das, aber ich habe gelernt, mich zu fokussieren. Und wie, möchte ich euch nun verraten.

Gleich vorweg möchte ich ein was klarstellen: Es ist nicht schlimm, wenn ihr nicht jeden Tag euer Programm durchzieht. Es ist auch nicht schlimm, wenn ihr Mal eine schlechte Woche oder sogar einen schlechten Monat habt, solche Dinge gehören einfach dazu und sind menschlich. Meine liebe Kollegin Mina Mart, hat mich schon des Öfteren darauf hingewiesen, dass ich keine Maschine bin und genauso ist es. Niemand von uns ist eine Maschine: Wir laufen nicht auf Autopilot, können nicht 24/7 total fokussiert sein und kommen irgendwann schlichtweg auch mal an unsere physischen und psychischen Grenzen. Also bitte merkt euch: Es ist auch mal okay, einfach nichts zu tun!

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Wie nun also die Motivation aufbringen, den Schweinehund hinter sich zu lassen?

Wie ihr oben vielleicht schon gelesen habt, habe ich zum Thema ein meiner Meinung nach, sehr passendes Zitat gefunden:

„Wer sein Ziel kennt, findet den Weg.“

Und ganz ehrlich? Treffender könnte ich es nicht ausdrücken.

Nehmen wir mich mal als Beispiel. Ich stehe während der Arbeit jeden morgen 4:00 Uhr auf und schreibe bis circa 7:00 Uhr. Während der Uni stehe ich meist gegen 5:00 Uhr auf, mache dann aber nach der Uni noch was. Aber warum mache ich das eigentlich? Was treibt mich an? Ich bin keine Bestsellerautorin und auch, wenn ich einige Leser habe… Ich bin kein Goerge R.R. Martin, den die Leser nahezu anflehen weiterzuschreiben. Mein Druck hält sich also in Grenzen. Ich habe keinen Verlag, der wartet, dass ich liefere, im Self-Publishing kann ich selbst entscheiden wie und vor allem wann ich was mache. Ihr seht also: Es gibt keinen offensichtlichen Grund all das zu tun. Und trotzdem mache ich es. Tag für Tag, Monat für Monat.

Warum?

Ganz einfach: Weil ich weiß, wofür ich all das mache. Für mich ist all das nicht nur ein Hobby, es ist eine Leidenschaft. Ich brenne für das, was ich tue. Und dieses Feuer motiviert mich jeden Tag aufs Neue. Alles was ihr herausfinden müsst, ist, was euer Feuer, also euer Ziel ist.

Was treibt euch an?

Wovon träumt ihr?

Verlagsvertrag? Bestsellerliste? Einfach nur Leser, mit denen ihr eure Geschichte teilen könnt?

Es steht euch völlig frei, welches Ziel ihr euch wählt und meiner Meinung nach gibt es auch kein „Das ist zu groß für mich.“ Ganz im Gegenteil, je größer, desto besser. Seid größenwahnsinnig! Traut euch von etwas zu träumen, das euch nahezu verrückt erscheint! Denn egal was euer Ziel oder euer Traum ist: Er muss größer sein, als eure Zweifel UND ihr müsst so sehr darin schwelgen, dass ihr dafür bereit seid früh um vier mit einem strahlenden Lächeln aus dem Bett zu springen. Ihr müsst dafür brennen! Arno Strobel hat zum Beispiel in einem Interview mit Sebastian Fitzek erzählt, dass er sein Bild und seinen Namen auf die Spiegel Bestseller Liste gephotoshopped hat, diese sich ausgedruckt und über den Rechner gehangen hat … Ihr seht also, es ist absolut legitim sowas zu tun! Die ganz großen haben es damals nicht anders gemacht.

Jetzt wollt ihr sicher wissen, was mein Ziel ist, wovon ich träume, was mein „Warum“ ist.

Ich bin ehrlich. Ich habe unzählige „Warums“ viele kleine Puzzleteile, die sich über die Jahre zu einem Ganzen zusammengesetzt haben. Und das Puzzle wächst ständig. Ich habe Träume und Ziele ohne Ende. Ich träume von anderen Autoren, mit denen ich gemeinsam was schreibe, ich sehe Trailer meiner Bücher auf der Kinoleinwand, ich sehe meinen Namen auf der Bestsellerliste. Größenwahnsinnig? Absolut. Aber genau darum geht es. Denn nur wer sein Ziel(e) gefunden hat, ist auch bereit dafür 100% zu geben. Doch ein Ziel ist mir besonders wichtig. Eines treibt mich besonders an:

Ich will mit meinen Büchern etwas bewirken. Ich will Dinge kritisieren, will provozieren, will Menschen die Augen öffnen, möchte euch meine Sicht auf die Dinge zeigen. Und solange es Menschen gibt, die mir Nachrichten schreiben, wie sehr sie das Buch beschäftigt und wie sehr sie manche Dinge auch noch Tage danach verfolgen … Solange lohnt sich jeder Vier-Uhr-Wecker und solange nehme ich auch alle 1-Sterne Rezensionen mit einem müden Lächeln hin. Denn am Ende habe ich genau das erreicht, was ich wollte: Leute zum Nachdenken gebracht.

Ihr seht also: Es geht um das „Warum“, denn dieses „Warum“ ist es, dass die Flamme in euch am Brennen hält.

Habt ihr einmal ein Ziel, steht euch niemand mehr im Weg.

Und sobald ihr das verinnerlicht habt, werdet ihr sehen, dass alles möglich ist. Auch um 4:00 Uhr aus dem Bett zu steigen und sich vor den Laptop zu setzten.

Ich danke euch fürs Lesen und hoffe dem ein oder anderen konnten meine Worte helfen!

Eure E.R.Swan

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Wo warst du denn so lang?

Wo warst du denn so lang?

Hallo ihr Lieben,

die letzten Monate waren aufregend, intensiv, von Zweifeln geplagt und auch nicht immer einfach. Ich habe an zwei Projekten gleichzeitig gearbeitet, um irgendwann zu bemerken, dass es nicht funktioniert. Habe stundenlang auf leere Seiten gestarrt, Worte getippt und wieder gelöscht, habe den Kopf in meinem Kissen vergraben… Habe nachgedacht.

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Und mein Entschluss? Ein Neuanfang. Ich habe sowohl meinen Psychothriller, als auch mein Alter Ego Projekt neu begonnen. Wenn ich sage „neu begonnen“, meine ich übrigens wirklich neu begonnen … zumindest bei meinem Psychothriller. Dort habe ich lediglich die Grundidee genommen und ansonsten alles umgeworfen: neue Charaktere, eine andere Erzählperspektive, neuer Handlungsort …Ich habe ein völlig neues Dokument geöffnet und nochmal angefangen. Bei meinem Alter Ego Projekt ist dagegen ein Großteil gleichgeblieben. Hier schreibe ich „nur“ den ersten Teil des Buches neu. Diese Entscheidungen sind mir alles andere als leicht gefallen. Vielleicht war ich deswegen teilweise auch so inaktiv, denn was sollte ich euch auch berichten? Hin und wieder habe ich mal anklingen lassen, dass ich etwas ändern muss, aber so wirklich mit der Sprache herausgerückt bin ich nicht. Ich habe lange überlegt, ob ich diesen Prozess hier mit euch teile, oder nicht? Doch irgendwie habe ich mich nun dazu entschlossen es zu tun, denn vielleicht erkennt sich ja auch jemand von euch in meinen Worten wieder. Mir folgen auf Instagram viele Autoren und Menschen, die es gerne werden wollen. Oft kriege ich von euch Nachrichten, wie ich all das mache, wie ich in so kurzer Zeit soviel schreiben kann etc. und deswegen ist es meiner Meinung nach nur fair, wenn ihr auch mitbekommt, dass eben nicht immer alles Friede Freude Eierkuchen ist und das ich nicht jeden Tag 365 Tage im Jahr 5000 Wörter + schreibe.

Dass auch ich Wochen oder sogar Monate habe, wo ich auf der Stelle trete und nichts wirklich hinbekomme, obwohl ich die ganze Zeit etwas mache. Nun wird der ein oder andere sagen „Schreibblockade!“ – Nein. Ja. Nein. Vielleicht.

Mittlerweile denke ich es war eine. Irgendwie. Auch wenn ich eigentlich nicht an sowas glaube, doch ich glaube daran, dass man gehemmt ist, wenn man eben nicht 100% dabei ist und das hat meistens einen Grund. Und zugegeben, die letzten Monate habe ich nichts wirklich etwas gemacht, außer herauszufinden was dieser Grund ist. Und als ich diesen dann gefunden hatte, habe ich nach einer Lösung gesucht.

Tja und so sieht sie aus: Ich habe zwei Projekte eigentlich fast oder bereits fertig gehabt und habe beide noch einmal komplett neu angefangen. Und das ist wirklich absolut okay und super, denn so fühlt es sich einfach richtig an. Und das ist das, was zählt. Dass es sich für einen selbst richtig anfühlt. Ich habe so lange überlegt, warum ich nicht mehr zufrieden bin mit dem, was ich da schreibe… Was mich stört … Natürlich haben kreative Menschen immer Zweifel im Bezug auf ihre Projekte und das ist normal. Aber ich spreche hier nicht über normale Zweifel. Ich spreche hier über dieses flaue Gefühl, das einfach nicht weggeht. Dieses „irgendwas- stört-mich-aber-ich-weiß-nicht-was“-Gefühl. Ich hatte den Eindruck meinem eigenen Anspruch nicht gerecht zu werden und ich wusste nicht warum. Und dann irgendwann sah ich auf dieses Dokument und erkannte den Fehler. Bei meinem Alter Ego Projekt hat es ganze 1 ½ Jahre gedauert, bis ich gesehen habe, was mich so daran stört. 1 ½ Jahre, die ich immer wieder versucht habe zu lieben was ich da kreiert hatte, aber es gelang mir nicht. Doch mittlerweile weiß ich es und eigentlich ist es nicht mal eine große Sache. Es ist ein kleines Detail, aber macht eben doch einen großen Unterschied. Und nun bin ich seit einigen Wochen wieder voll drin. Und liebe das was ich tue und liebe das Projekt! Ich musste erst einmal für mich herausfinden was los ist, bevor ich es auf Instagram platt trete und mit euch teile. Ich habe versucht das Problem mit Überarbeiten zu lösen, so wie alle Autoren das tun. Aber nach gut zwei Wochen intensiver Arbeit habe ich dann bemerkt, dass auch das nicht reicht, das sich manche Probleme so nicht lösen lassen, zumindest nicht für mich. Ich muss manchmal das Dokument schließen, ein Neues öffnen und nochmal bei 0 anfangen.

Und genau das habe ich getan. Und seither bin ich wieder da, wo ich früher war. Und wache jeden Morgen um fünf auf und kann es kaum erwarten vor meinen Rechner zu springen (Auch wenn ich dabei so müde bin, dass ich vergesse die Kaffeetasse unter den Automaten zu stellen).

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Und vielleicht gehört es bei mir auch einfach dazu alles neu zu machen. (Manch einer von euch weiß vielleicht, dass ich „Kontaminiert“ damals auch nochmal komplett neu geschrieben habe). Vielleicht ist es für mich Teil des Schreibprozesses. Vielleicht gehört es dazu, dass ich nach der Hälfte noch einmal alles umwerfe, dass ich erst herausfinde, was eigentlich erschaffen will, wenn es irgendwie schon fast fertig ist. Aber um zu dieser Erkenntnis zu kommen, brauchte ich einfach etwas Zeit für mich. Denn da ist ohnehin schon dieser Druck von außen und der den man sich selbst macht. Ich meine, wenn wir ehrlich sind, hat man ja auch diese Vorstellung. Man denkt ein Buch neu anzufangen wäre komisch. Eigentlich sollte es reichen die Rohfassung zu überarbeiten. Ist es nicht eigentlich ein Zeugnis des Totalversagens, wenn man etwas nochmal komplett neu anfangen muss? Ich meine, wozu hat man es dann überhaupt geschrieben?

All das waren Gedanken die mich beschäftigt haben, aber wisst ihr was? So ist das einfach nicht.

Es ist kein Zeugnis des Totalversagens, sondern ein Prozess.

Ich bin in meinem Schreiben immer sehr schnell. 5000 Wörter gehen locker von der Hand, wenn ich mehr als drei Stunden Zeit habe, aber vielleicht ist genau das das Problem. Bei mir geht immer alles Ruck Zuck, aber das nimmt mir natürlich auch die Zeit der Reife. Und so fallen einem kleinere oder größere Probleme erst auf, wenn es zu spät ist. Und das bedeutet dann meist die Uhren auf Null drehen. Aber mittlerweile habe ich das für mich akzeptiert. Ich werde nicht weniger Schreiben, werde mich aber auch nicht zwingen 5000 Wörter am Tag abzuliefern. Ich schreibe jeden Tag kontinuierlich soviel, wie ich eben will und wenn ich am Ende der Meinung bin, ich müsste nochmal von vorne anfangen, dann ist das eben so. Und ich denke, das ist mein Weg. So entstehen meine Bücher. Und ich liebe es. Und wenn es euch auch so geht, dann tut euch keinen Zwang an. Niemand sagt, dass eine Rohfassung perfekt ist. Überarbeitet. Streicht Kapitel. Macht was auch immer ihr lustig seid, denn es gibt keinen geraden Weg. Keinen Zwang. Ihr könnte dieses Buch schreiben, wie ihr es wollt. Nehmt den Druck von euren Schultern, den ihr euch selbst auferlegt und glaubt mir: Es gibt keine Blockade mehr.

Punkt.

Aus.

Ende.

 

Messebericht Leipziger Buchmesse 2018

Messebericht Leipziger Buchmesse 2018

So ihr Lieben,

es ist mal wieder soweit. Vor knapp einer Woche war die Leipziger Buchmesse 2018! Und was soll ich sagen … Es war mal wieder absolut traumhaft, inspirierend und aufregend!

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Vor einem Jahr war ich das erste Mal als angehende Autorin auf der Buchmesse. Was sich seitdem geändert hat, ist wirklich Wahnsinn. Umso berauschender war es, diesmal als richtige Autorin auf der Buchmesse zu sein. Immer mit dem Gedanken im Hintergrund „vor einem Jahr, da  …“

Aber hören wir auf um den heißen Brei herumzureden, immerhin will ich euch erzählen, wie ich die diesjährige LBM erlebt habe. Aufgrund meiner Klausuren war es mir dieses Jahr leider nicht vergönnt, bereits am Donnerstag an der LBM teilzunehmen. Aber ich habe mich direkt nach der Matheklausur auf den Weg gemacht und kam dann gegen Nachmittag daheim an.

Aber so wie ich zu Hause angekommen war, ging es auch schon weiter. Denn ich hatte mich mit meiner allerliebsten Autorenkollegin Nena (MinaMart) zum Essen verabredet. Und so habe ich gerade noch alle Sachen ausgepackt, bevor ich wieder ins Auto gesprungen und nach Leipzig gefahren bin.

Dort angekommen habe ich mir dann Nena geschnappt und zusammen sind wir zu Peter Pane Burger essen und danach in meine Lieblingsbar gegangen. Dort haben wir uns über alles ausgetauscht, getrunken und die gemeinsam (noch stressfreie) Zeit genossen. (Daran könnte ich mich übrigens gewöhnen. Wie wärs, wenn du nach Leipzig ziehst?)

Am nächsten Tag ging es dann früh raus, denn ich musste noch für meine Prüfung am Montag lernen. Nachdem ich das erledigt hatte, bin ich direkt zur Messe gefahren, wo ich mit dann mit Nena und Jim Kopf getroffen habe.

Zusammen haben wir dann ganz entspannt die Messe erkundet, Verlage gestalkt und viele liebe Gesichter getroffen. Natürlich mussten wir auch am „Ficken“ Stand anhalten!

Nachdem unsere gemeinsame Zeit dann vorbei war, ging es dann für mich nach  Hause um dann direkt zurück nach Leipzig zu fahren. Gemeinsam mit Nena und einigen weiteren tollen Autoren, waren wir im Enchilada Essen und Trinken. Es war ein wunderschöner Abend, mit tollen Menschen und interessanten Gesprächen!

Am nächsten Tag stand bei mir das Autoren Coaching von meinem Distributor TwentySix an.

Das Autorencoaching war wirklich super und ich bin sehr dankbar, dass ich die Erfahrung machen durfte.

Wir haben gemeinsam über verschiedenste Dinge bezüglich Verlagen und Self-Publishing gesprochen, haben uns über Marketing ausgetauscht und konnten ein paar andere Autoren kennenlernen.

Übrigens war auch das Essen und der Kaffee große Spitze! An der Stelle noch einmal ein großes großes Dankeschön an TwentySix, dass ich dabei sein durfte!

Am nächsten Tag war es dann auch schon soweit- Wie einige von euch vielleicht wissen, hatte ich dieses Jahr die große Ehre auf der Buchmesse an zwei Podiumsdiskussionen teilzunehmen.

Meine erste Veranstaltung war direkt am Sonntag um 11:00 Uhr für BoD (BookonDemand). Und oh man Leute … Was war ich aufgeregt! Natürlich musste uns am Samstag noch die Botschaft erreichen, dass Anna (Fuchsias Weltenecho) aufgrund des Schneechaos leider nicht dabei sein kann. Eine absolute Katastrophe für mich!

ABER wir haben Ersatz gefunden! Und zwar keinen geringeren als die liebe und talentierte Anna von Ink of Books. Noch einmal einen riesen Dankeschön an dich Anna, dass du so spontan eingesprungen bist! Du hast was gut bei mir <3

Der Vortrag selbst war dann tatsächlich entspannter als erwartet und ich hatte soooo viel Spaß!  Eine unglaubliche Erfahrung, ehrlich!

Um 13:00 Uhr durfte ich dann nochmal gemeinsam mit Jasmin Whiskey auf die Bühne und wir haben gemeinsam über das Thema gesprochen, wie aus Lesern Fans werden.

Nachdem die beiden Veranstaltungen um waren, konnte ich noch ein paar Bücher signieren, bevor es für mich dann auch schon wieder zurück nach Heilbronn ging.

Ihr seht also, ich hatte wirklich wahnsinnig viel Spaß auf der LBM18 ! Danke für alle, die mit mir gemeinsam unterwegs waren, mich angesprochen und mit mir Fotos gemacht haben und die mir die Zeit versüßt haben!

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Wir sehen uns dann in Frankfurt wieder!

Leipziger Buchmesse 2018

Leipziger Buchmesse 2018

Hallo ihr Lieben,

bald ist es wieder soweit! In nur wenigen Tagen startet die Leipziger Buchmesse 2018.

Ich werde natürlich dabei sein und habe euch mal eine kleine Übersicht meiner offiziellen Termine zusammengestellt.

Ich starte diesmal erst am Freitag in die Messe, weil ich leider Gottes am Donnerstag noch eine Mathe Klausur schreiben muss …

Ab Freitag werde ich dann gemeinsam mit Mina Mart mein Unwesen treiben. Allerdings habe ich am Freitag keine offiziellen Termine, das heißt ihr findet mich überall und nirgendwo, zumeist aber in Halle 5. Solltet ihr mich sehen, dürft ihr mich gerne ansprechen. Ich bin auch ganz zahm und beiße nicht, versprochen! <3   

Am Samstag bin ich dann wieder ab 14.30 Uhr auf der Messe, weil ich zuvor ein Autoren-Coaching habe. Darauf freue ich mich schon riesig und bin wahnsinnig gespannt, wie es wird!

Am Sonntag habe ich dann die große Ehre für BoD eine Podiumsdiskussion zu führen. Gemeinsam mit Pressesprecher Thorsten Simon und Anna von Fuchsias Weltenecho werden wir dann ein wenig zum Thema „Blogger-Relations richtig gestalten“ sprechen. Ich freue mich über jeden, der vorbei kommen will und lade euch rechtherzlich ein!

Im Anschluss bin ich am Stand von TwentySix und stehe dort für Gespräche bereit. Gern könnt ihr auch euer Exemplar von Kontaminiert mitbringen, sodass ich es euch signieren kann! ACHTUNG Buchverkauf in Leipzig startet am Sonntag leider erst ab 15:00 Uhr. Das bedeutet, wer ein Buch kaufen will, kann dies leider erst ab 15:00 Uhr tun. Wir werden einige Bücher dabeihaben. Solltet ihr also ein signiertes Exemplar wollen, schaut um 12:00 einfach mal vorbei und wir verabreden uns dann nochmal für einen späteren Zeitpunkt!