Swannie hat es auf die Shortlist geschafft!

Swannie hat es auf die Shortlist geschafft!

Hallo ihr Lieben,
es gibt Neuigkeiten! Vielleicht hat es ja der ein oder andere von euch  mitbekommen: MyPoolitzer hat zusammen mit dem Imprint Verlag des Arena Verlages Digi:tales einen Schreibwettbewerb zum Thema Romance gestartet.
Letzte Woche war es dann soweit: Ich hab erfahren, dass ich es mit meinem Projekt „12 Songs for Carrie“ in die Shortlist geschafft habe. Das heißt ich gehöre zu den 5 Finalisten.
Carrie ist gewissermaßen ein richtiges Herzensprojekt von mir. Ich habe das Buch Anfang des Jahres innerhalb von 4 Wochen  geschrieben und das während einer 40 Stunden Arbeitswoche … Da wisst ihr Bescheid. Ich hab mir ihm wahrsten Sinne des Wortes die Finger wund getippt …

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Ihr wollt wissen, um was es geht? Viel verraten darf ich euch leider noch nicht… ABER Digi:tales hat aus den 5 Siegertiteln ein kostenfreies Ebook geschustert in dem ihr von allen 5 Titeln eine Leseprobe findet. ACHTUNG ich habe an dem Wettbewerb unter meinem Muggelnamen Emily Rudolf teilgenommen, daher werdet ihr das Ebook auch nicht auf meinem Autorenprofil von Amazon finden…
Für alle die neugierig sind, hier einmal der Link für Amazon (das Buch ist allerdings auch in allen anderen Onlinestores zu kriegen) :

Aber natürlich hat es auch einen Grund das ich euch das erzähle und zwar, brauche ich gewissermaßen eure Hilfe!
Wer den Schreibwettbewerb gewinnt, entscheidet eine Jury bestehend aus Booktubern, Autoren und Lektoren, aber auch DU kannst an der Entscheidung aktiv mitwirken, denn die Leseproben sind natürlich nicht grundlos online.
Die Jury holt sich ein wenig Unterstützung von den Lesern, um sich zwischen den Finalisten besser entscheiden zu können und hat dafür zum Voting aufgerufen.
Unter  folgenden Links erreicht ihr die beiden Beiträge unter denen gevotet werden kann:
Facebook: https://www.facebook.com/digitalesarena/photos/a.217624305324665.1073741828.217562281997534/370201296733631/?type=3&theater
Instagram: https://www.instagram.com/p/BZLyQWuBATY/?taken-by=arena_digitales
Mitmachen ist ganz einfach: Lest einfach die Leseprobe und postet dann unter  die oben verlinkten Beiträge euren Lieblingstext. (Text A- E)
Ich würde mich natürlich über alle freuen, die für mich „Text E“ voten …

 

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…. will aber dennoch, dass ihr nur für den Text votet, der euch auch wirklich am besten gefällt!
Das wars auch schon von mir!
Ich wünsche euch eine schöne Restwoche !
Liebe Grüße, eure Swannie <3

Frankfurter Buchmesse 2017 (Teil 1)

Frankfurter Buchmesse 2017 (Teil 1)

Hallo ihr Lieben, mein letzter Blogpost ist ja schon eine Weile her, das lag aber lediglich  daran, dass nicht wirklich viel passiert ist und ich  euch natürlich nicht sinnlos volllabern möchte.  Aber wenn die Frankfurter Buchmesse kein guter Grund ist mal wieder einen zu schreiben, dann weiß ich auch nicht!  Viele von euch haben ja vielleicht schon auf Instagram und/oder Facebook mitbekommen, dass ich die volle fünf Tage in Frankfurt verbracht habe und OH MAN … Ich bin noch immer ganz geflasht und stecke bis im Hals im Messeblues.

Aber kurz vorweg: Ich habe mir überlegt meinen Messebericht  in zwei Posts zu zerlegen, damit dieser hier nicht komplett den Rahmen sprengt. Teil 1 des Messereports  wird sich mit den ersten drei Tagen beschäftigt (also den Fachbesuchertagen) und in Teil 2 erfahrt ihr dann alles über die letzten beiden Messetage.

Ach und noch ein kleiner Rat, bevor ihr loslegt:  Ich hoffe ihr habt einen Kaffee, Kekse oder andere lebenswichtigen Nahrungsmittel neben euch stehen, denn das könnte jetzt (trotz Separierung) etwas länger werden.

Los geht’s!

Ich muss gestehen, dass ich ja bislang kein großer Messegänger war. Letztes Jahr war ich das allererste Mal überhaupt auf der Messe. Damals nur einen Tag und das für wenige Stunden, das man da nicht besonders viel mitbekommt ist klar.  Umso mehr habe ich mich gefreut, dass meine Firma so kulant war und mir direkt nach Start meines Studiums 3 Tage Urlaub gewährt hat- damit stand meinem Besuch auf der Frankfurter Buchmesse nichts mehr im Wege.

Gestartet ist die Messe für mich tatsächlich schon am Dienstag, denn nach der Arbeit habe ich direkt meine Autorenkollegin und ehemaligen Wing Mary Cronos vom Bahnhof abgeholt. Zusammen ging  es dann zu mir nach Hause, wo wir den Abend mit Essen, Quatschen und Koffer packen verbracht haben 😀 Viel zu spät– nämlich gegen 12 – ging es dann für uns ins Bett. Und 2:30 Uhr hieß es dann auch schon wieder aufstehen.

Da ich die Nacht auf der Couch verbracht hatte, war ich entsprechend fertig, als der Wecker klingelte, doch wie es eben so  ist, wenn man sich auf etwas besonders freut, hab ich den Schlafmangel erstaunlich gut weggesteckt, aber dazu später mehr.

Wir machten uns also fertig, stapelten mein kleines Auto voll und machten uns dann um 4:00 Uhr auf den Weg gen Frankfurt. Unser Ziel war gegen 10:00 Uhr anzukommen, da waren wir 8: 10 Uhr 😀 Zugegeben ich hatte die Fahrtzeit etwas länger in Erinnerung, schlecht war es letzendlich jedoch nicht, da wir uns schon vor Neun in die Messe schmuggeln konnten.

Und dann war er endlich da… Dieser Moment auf den man monatelang wartet, den man monatelang plant, der Moment, wenn man die Messe betritt und endlich nach Hause kommt. Ein anderes zu Hause – freilich – aber ein zu Hause. Denn wir Autoren leben ja irgendwie zwei Leben, also ist es ja nicht weiter verwunderlich, dass wir auch mehrere zu Hauses haben, oder? 😉 Die Autoren unter euch werden sicher wissen wovon ich spreche.

Ich habe mich tatsächlich gefühlt, wie als kleines Kind, wenn ich unser Wohnzimmer am Weihnachtsabend betreten habe. Überall lag der Geruch von Büchern in der Luft, die ersten bereiten sich auf Gespräche vor und die ersten Äuglein von Besuchern beginnen zu strahlen. So wahrscheinlich auch meine.

Nachdem wir die ersten Eindrückte gierig in uns aufgesaugt hatten, ging es für uns dann erstmal zu unserem Heimathafen Books on Demand (BoD) , wo bereits auch schon das erste Messehighlight auf mich wartete. Denn mein Buchbaby hat es mit ins BoD-Bücherregal geschafft und lag damit für alle Messegänger aus. Ein wahr gewordener Traum für mich. (Siehe Collage oben) An dieser Stelle nochmal ein riesen Dankeschön an BoD!

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Nachdem ich also fleißig mein Baby geknipst hatte, wie stolze Mütter das eben so machen, ging es erstmal zu dem hauseigenen Barista von BoD, der zugegeben den BESTEN Kaffee der Messe macht. Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass der gute Mann mich über die ganze Messe und besonders über diesen einen Tag gerettet hat! 😀

Aber viel Zeit zum Verschnaufen habe ich mir nicht gegönnt, denn dann ging es auch direkt in die erste Gesprächsrunde zum Thema Marketing. Dann folgte ein super interessantes Interview mit Roman Hocke (einige werden ihn vielleicht kennen) und vieles mehr. Und obwohl ich mittlerweile schon recht gut informiert bin, konnte auch ich noch einige Sachen für mich mitnehmen.

Ich flitze also von einem Workshop in den anderen, unterhielt mich mit alten Bekannten und neuen Gesichtern und genoss den Tag in vollen Zügen. Doch bald schon war der erste Messetag rum und für uns ging es erstmal in unser AirBnB, dass mit seiner einen U-Bahn-Station Entfernung in perfekter Nähe zur Messe lag. Eilig schleppten wir unsere Koffer hinein, denn der nächste Termin stand bereits auf dem Programm: Das Pub’n Pub von Leander Wattig.

Mit einer guten Stunde Verspätung kamen wir dort an und hatten einen tollen Abend, auch wenn ich froh war, als ich nach diesem anstrengenden Tag und mit nur zwei Stunden Schlaf endlich im Bett war 😀

Der Donnerstag startete entspannter und vor allem ausgeschlafener. Da wir nur 10 Minuten bis zur Messe brauchten, schaffte uns das nämlich einiges an zusätzlicher Schlafzeit. Zu unserem festen Ritual wurde dann übrigens das Frühstück bei Mcns. Ich weiß nicht, wann ich zuletzt bei Mcns Frühstück gegessen habe, doch da die Schlange beim Bäcker elendig lang war, haben wir uns dann dafür entschieden. Mehr oder weniger gestärkt ging es dann auch zurück in die heiligen Hallen Frankfurts. Dort gab es meinen morgendlichen BoD Kaffee bevor es erneut zu Workshops, Diskussionsrunden und den Austausch mit Kollegen und Bloggern ging. Der Donnerstagabend verlief dann anders als erwartet. Während Mary und ich schlechte Nudeln im Einkaufszentrum gegenüber aßen, entdeckten wir eine Krimilesung in der gerichtsmedizinischen Fakultät. COOL dachten wir und schnappten uns noch Tanja von Schreibhain und eine ihrer Freundinnen und machten uns zusammen auf den Weg. Bei der Lesung angekommen mussten wir jedoch feststellen, dass die Lesung doch nicht ganz das war, was wir uns vorgestellt hatten. Heimlich stahlen wir uns also davon. Ohne Ziel verschlug es uns dann in ein niedliches italienisches Restaurant, indem es unfassbar leckeres Essen gab – nur leider nicht für uns, denn uns lagen noch die ekligen Kaufhausnudeln im Magen. Dennoch war es ein netter Abend mit tollen Gesprächen und leckeren Getränken.

Der nächste Morgen startete traditionell mit Mcns. Danach ging es wie üblich ins Paradies . Auf meinem Plan stand es diesmal einem Interview mit Sebastian Fitzek zu lauschen und einem Vortrag zum Thema Self-Branding.

Damit war der Donnerstag recht ruhig und ich schaffte es sogar ein Bild mit Sebastian zu machen. Danach nahm ich es in Angriff beim Arena Verlag vorbeizuschauen, denn wie einige wissen, war ich ja in der Shortlist für den Schreibwettbewerb. Am Arena Stand unterhielt ich mich dann mit ihrer lieben Azubine, bis mich die beiden Verantwortlichen begrüßten und wir ein wenig schwatzten. Am Abend flüchteten Mary und ich dann in unsere Unterkunft nur um festzustellen, dass wir dabei waren den Orbanism Award zu verpassen. Wir machten uns also mehr schlecht als recht noch einmal zurecht (An mir ist ein Dichter verloren gegangen :D) und eilten dann zurück zur Messe, wo wir den Orbanism Award verfolgten. Danach schwatzen wir noch ein wenig gemeinsam über das Autorenleben, alte und zukünftige Projekte und vieles mehr. Rückblickend betrachtet war es wohl einer der inspirierensten Abenden, den ich in Frankfurt verbringen durfte. Aber er war noch nicht vorbei! Im Anschluss ging es für uns nämlich noch auf eine Party im Literaturhaus in Frankfurt, das bereits von außen schon eine sehr imposante Erscheinung hat. Auf den Weg dahin kam Mary auch noch dazu ein paar tolle Fotos von Frankfurt bei Nacht zu machen. Wir ließen den Abend also mit netten Gesprächen, leckeren Drinks und guter Musik ausklingen, bevor wir dann gegen 1:00 Uhr ins Bett fielen.

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So ihr lieben, dass soll es mit Teil 1 auch „schon“ gewesen sein. Ich merke gerade, dass er doch recht lang geworden ist. Aber ich will euch ja auch nichts vorenthalten. In Teil 2 werdet ihr dann erfahren, wie die Preisverleihung war und was noch alles so passiert ist in den letzten beiden Messetage! Dranbleiben lohnt sich also.

 

P.S. Und für alle, die es nicht verpassen wollen : Hier geht’s zur Anmeldung meines brandneuen Newsletters. Und für alle die sich fragen, weswegen sie ihn abonnieren sollten, hier mal ein paar kleine Einblicke, was euch so erwartete:

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Anmelden lohnt sich also! ♥

 

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Ein Blick ins Buch !

Ein Blick ins Buch !

So ihr Lieben,

für alle die gerne nochmal einen Blick ins Buch werfen würden, bevor sie es kaufen, habe ich hier mal ein paar Bilder gemacht, die euch einen ziemlich guten Eindruck davon vermitteln, wie das Print von Innen aussieht. 🙂

 

                    

 

                                                   

 

 

DAS PRINT WIRFT SEINE SCHATTEN VORAUS !

DAS PRINT WIRFT SEINE SCHATTEN VORAUS !

So ihr Lieben,
Es gibt Neuigkeiten, denn das Print wirft seine Schatten voraus! Für 14,99€ könnt ihr mein 552 Seiten dickes Baby erstehen !
Die meisten Shops haben es mittlerweile gelistet und es durfte sogar schon in die erste Buchhandlung einziehen Buchhandlung Wedegärtner
Für alle, die also lieber etwas handfesteres lesen …
Einmal hier entlang bitte !

 

 

AB JETZT ÜBERALL ERHÄLTLICH!

AB JETZT ÜBERALL ERHÄLTLICH!

„Achtung, Achtung, das ist keine Übung. Am 27.08.2402 kam es zur Explosion mehrerer nuklearer Sprengsätze. Die Bevölkerung wird dringend gebeten, alle Fenster und Türen zu schließen. Begeben Sie sich in den Untergrund und ernähren Sie sich von Ihren Vorräten. Nutzen Sie kein Wasser aus der Leitung. Stellen sie die Lüftung ab. Achtung, Achtung, das ist keine Übung.“

2402 kommt es weltweit zur Detonation radioaktiver Sprengsätze. Was aussieht wie ein unerklärlicher Unfall, entpuppt sich schon schnell als kriegerischer Akt.
Während Daniel Cline betäubt vom vermeintlichen Tod seines Bruders nach der Wahrheit sucht, kämpft Denyra Catrell verzweifelt um ihr Überleben.
Doch die Strahlung stellt nicht die einzige Gefahr dar. In den finsteren Wäldern Russlands lauert noch etwas Anderes und es sinnt nach Rache.

                      

 

 

„Kontaminiert-Toxische Finsternis“ ist eine komplexe Dystopie, in der die Autorin E.R.Swan ein erschreckendes Szenario entwirft. Erst nach und nach offenbart sie dem Leser viele kleine Details, die ein großes Ganzes ergeben. Dieser Reihen-Auftakt ist durch seine schonungslose und knallharte Art wirklich gelungen und ich bin gespannt auf den zweiten Band.

 

-Nadine von Selection Books (https://selectionbooks.blogspot.de/)

 

Ihr seht also, das Buch ist gespickt mit allem, was das Herz begehrt. Endzeit, coole Charaktere, Wendungen, die so unfassbar realistisch waren und überhaupt. Ich habe es gestern beendet und bin einfach nur baff. Wie es mir gefallen hat?: Der Hammer. Der OBERHAMMER. Also wirklich. Dystopien habe ich gelesen, ja. Aber so etwas ist mir noch nicht untergekommen.

-Anna, Fuchsias Weltenecho(http://www.fuchsiasweltenecho.de/)