Der Klappentext ist da !!!!

Der Klappentext ist da !!!!

„Achtung, Achtung, das ist keine Übung. Am 27.08.2402 kam es zur Explosion mehrerer nuklearer Sprengsätze. Die Bevölkerung wird dringend gebeten, alle Fenster und Türen zu schließen. Begeben Sie sich in den Untergrund und ernähren Sie sich von Ihren Vorräten. Nutzen Sie kein Wasser aus der Leitung. Stellen sie die Lüftung ab. Achtung, Achtung, das ist keine Übung.“
2402 kommt es weltweit zur Detonation radioaktiver Sprengsätze. Was aussieht wie ein unerklärlicher Unfall, entpuppt sich schon schnell als kriegerischer Akt.
Während Daniel Cline betäubt vom vermeintlichen Tod seines Bruders nach der Wahrheit sucht, kämpft Denyra Catrell verzweifelt um ihr Überleben.
Doch die Strahlung stellt nicht die einzige Gefahr dar. In den finsteren Wäldern Russlands lauert noch etwas Anderes und es sinnt nach Rache.

„Achtung, Achtung, das ist keine Übung. Am 28.07.2402 kam es zur Explosion mehrerer nuklearer Sprengsätze. Die Bevölkerung wird dringend gebeten, alle Fenster und Türen zu schließen. Begeben Sie sich in den Untergrund und ernähren Sie sich von Ihren Vorräten. Nutzen Sie kein Wasser aus der Leitung. Stellen sie die Lüftung ab. Achtung, Achtung, das ist keine Übung.“
2402 kommt es weltweit zur Detonation radioaktiver Sprengsätze. Was aussieht wie ein unerklärlicher Unfall, entpuppt sich schon schnell als kriegerischer Akt.
Während Daniel Cline betäubt vom vermeintlichen Tod seines Bruders nach der Wahrheit sucht, kämpft Denyra Catrell verzweifelt um ihr Überleben.
Doch die Strahlung stellt nicht die einzige Gefahr dar. In den finsteren Wäldern Russlands lauert noch etwas Anderes und es sinnt nach Rache.
Swannie geht auf Reisen 3.0 Heidelberg

Swannie geht auf Reisen 3.0 Heidelberg

Guten Abend ihr Lieben,

es tut mir leid, dass ich Euch hab so lange warten lassen. Aber bei mir war die letzten Wochen leider ziemlich viel los und es blieb nur Zeit für das Nötigste. Aber besser spät als nie, also hier der Blogpost zum Literaturcamp 2017 in Heidelberg.

Ursprünglich hatte ich gar nicht geplant nach Heidelberg zu fahren, aber nachdem ich das Ticket fürs Camp ganz spontan bei einem Gewinnspiel von BoD ( An dieser Stelle nochmal Danke an BoD ) gewonnen habe, konnte ich gar nicht anders, als meine sieben Sachen zu packen und mich auf den Weg zu machen.

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Klingt erstmal nicht weiter spektakulär, tatsächlich aber gestaltete sich das Ganze ziemlich stressig. Denn wie ihr vielleicht noch wisst, war ich am Donnerstagabend noch in Hamburg auf dem Konzert von Kaleo. Ich bin also 2:30 Uhr völlig knülle ins Bett gefallen, am nächsten Morgen 6:00 Uhr wieder aufgestanden und nach einer Dusche & Frühstück ging es dann für mich bis 13:00 Uhr auf Arbeit. Von da aus  bin ich in Höchstgeschwindigkeit nochmal nach Hause geeiert, um ein paar letzte Sachen in den Koffer zu schmeißen und dann zum Bahnhof zu fahren.

Dort angekommen, hatte ich gerade noch Zeit einen Zwischenstopp bei Mcns zu machen, bevor ich in den Zug gesprungen bin. Erster Stopp Frankfurt am Main.

An der Stelle nochmal ein Danke an den netten Mann, der mir dabei geholfen hat meinen Koffer auf die Ablage zu hieven, bevor es ihm gelingen konnte mich zu erschlagen ️ ( Ich weiß selbst nicht, wieso ich so einen Monsterkoffer dabei hatte, aber ich bin gern vorbereitet …)

Im Zug habe ich die vier Stunden Fahrt dann natürlich genutzt, um ein wenig am Manuskript zu arbeiten, bevor ich in Frankfurt umsteigen musste. (Bild)  Dort durfte ich dann auf den Geschmack der Deutschen Bahn kommen, denn mein Zug hatte Verspätung, aber Gott sei Dank nur 45 Minuten.  Gegen 20:30 erreichte ich dann auch endlich Heidelberg. Mein Hotel lag zum Glück auch nicht allzu fern, sodass ich mich zu Fuß losmachte. 

Im Hotel angekommen, machte ich mich dann kurz frisch, bevor ich nochmal etwas essen ging. Es wurde auch langsam Zeit, denn ich schwöre, mein Bauch war zu diesem Zeitpunkt nur noch ein großes leeres Loch…

Mein Hotelzimmer 🙂 ( Da war es noch ordentlich)

Am nächsten Morgen sollte es dann endlich losgehen. Leider für mich ( die ohnehin schon an Schlafmangel litt) viel zu früh. 7:00 Uhr klingelte mein Wecker, da ich ursprünglich noch vorhatte frühstücken zu gehen. Das verwarf ich dann jedoch, nachdem ich mich doch noch ein Weilchen im Bett aufgehalten hatte…

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8:30 Uhr  machte ich mich dann  schließlich auf dem Weg.

Lustige Story am Rande: ursprünglich war ich in das Hotel gegangen, weil ein lieber Autorenkollege von mir auch dort untergebracht war.Wir verabredeten uns also für 8:30 Uhr vor dem Hotel, um dann gemeinsam zum Camp zu laufen. Blöd nur, dass ich statt das Park Inn das Holiday Inn gebucht hatte… Aus unserem Treffen wurde also nichts und ich musste den Weg zum Litcamp alleine bestreiten. Das wäre ja nicht weiter Dramatisch gewesen, wenn mein tolles neues Handy (mit dem ich ja schon in Hamburg grandiose Erfahrungen gemacht hatte) mich richtig gelotst hätte. Hat es aber leider nicht, weswegen noch ein wenig mehr Zeit verging, ehe ich das Litcamp dann endlich erreichte.

Aber nun genug von meinem Geschwafel.  Was ist denn das Litcamp überhaupt?

Eröffnung des Litcamps

Das Litcamp ist ein Barcamp für alle literaturbegeisterten Seelen. Jeden Tag finden Sessions statt. Das Besondere dabei ist, dass jeder Teilnehmer eine Session anbieten kann. Dadurch kommt natürlich eine ziemliche Masse und Vielfalt an Sessions zusammen. Am Samstag waren es, sofern ich mich richtig erinnere 53 Sessions. Es erschließt sich, denke ich von selbst, dass man bei so einem Angebot und der wenigen Zeit nicht alle Sessions besuchen konnte. Entscheidungsnot war also vorprogrammiert. Es gab Sessions für Autoren, Sessions für Blogger, aber auch Sessions die nicht wirklich mit Literatur zu tun hatten. Es war also bunt gemischt und für so ziemlich jeden etwas dabei. Auf den folgenden Bildern seht ihr mal, was für Sessions es so alles gab. ( Natürlich handelt es sich nur um einen kleinen Ausschnitt)

Es fanden immer mehrere Sessions zeitgleich statt, die jeweils 45 Minuten gingen. Danach war kurz Pause und es ging in die nächste Runde. Am Mittag und Nachmittag gab es dann noch einmal eine längere Pause, die man nutzen konnte, um mit anderen Teilnehmern ins Gespräch zu kommen, den Kaffeebecher nachzufüllen oder einfach zu entspannen.

Am Samstag war das Angebot an Sessions sogar so groß, dass es Night Sessions gab. Highlight war unter anderem die Session „Suses Kuriositätenkabinett“. Ich habe Euch mal ein paar Bilder angeheftet, die denke ich deutlich machen, woher der Name der Session kommt.

Sorry ich weiß, dass ich nicht fotografieren kann. 😀

Für Frühstück und Mittagessen wurde übrigens gesorgt und ich kann nur sagen, dass es sehr sehr lecker war !

Mein Fazit!

Das Literaturcamp in Heidelberg ist neben Messen und zahlreichen anderen Veranstaltungen eine tolle Möglichkeit auf Gleichgesinnte zu treffen, in den Austausch zu treten und nebenbei sogar noch etwas zu lernen! Man sollte jedoch bedenken, dass JEDER eine Session machen kann, demnach gibt es eben auch Sessions, die einem vielleicht nicht ganz so gefallen. ABER wer will, kann die Sessions jederzeit verlassen und eine andere besuchen, von daher denke ich, dass das kein Problem ist.

Ob ich nächstes Jahr wieder zum Litcamp fahre weiß ich leider noch nicht, aber ich bin auf jeden Fall froh, einmal dabei gewesen zu  sein !

Eure Swannie 🙂

Und nach der Ruhe  kommt der Sturm.

Und nach der Ruhe kommt der Sturm.

☢️ NEUIGKEITEN☣️

Einige von Euch haben es ja sicherlich schon auf Facebook mitbekommen, aber dennoch möchte ich Euch derart wichtige Informationen auch hier nicht vorenthalten. Hier also die neusten Infos !

1. Mein Debütroman erscheint im Self-Publishing.

2. Der geplante VERÖFFENTLICHUNGSZEITRAUM beläuft sich auf Ende AUGUST /Anfang SEPTEMBER ( über das genaue Datum halte ich euch natürlich auf den Laufenden!)

3. Das Buch wird als Ebook und Print ÜBERALL erhältlich sein !

4. Ab JULI werde ich euch mit Schnipsel , Zitaten und Moodboards füttern, außerdem werde ich das Cover enthüllen und ihr bekommt den Klapptext !

5. Das COVERRELEASE wird ENDE JULI sein !

SO DAS WAR ES ERSTMAL 🔚

Swannie geht auf Reisen 2.0

Swannie geht auf Reisen 2.0

Phu ich kann Euch sagen die letzte Woche war eine der anstrengensten, aber sogleich coolsten Wochen seit langem.
Da kommt nur noch die LBM ran. Aber was habe ich eigentlich getrieben, dass ich einmal quer durch Deutschland gefahren bin? Da ich gemerkt habe, dass ich gerne etwas ausschweifend erzähle, habe ich beschlossen zwei Blogeinträge zu schreiben. Nummer 1 über Hamburg, Nummer 2 über Heidelberg und das Litcamp.
Aber ich rede gar nicht weiter lang drum herum, fangen wir mal bei meinem ersten Stopp an: HAMBURG !
Hamburg… Eine Stadt, die ich nach dem SPday nicht wirklich mochte. Es war trist, meiner Meinung nach nicht besonders schön und ich konnte der Stadt nicht wirklich was abgewinnen… Bis zu meinem Hamburgtrip 2.0! Ich bin froh, Hamburg noch eine Chance gegeben zu haben, denn als ich nun das zweite Mal in HH war, habe ich mich in diese tolle Stadt verliebt. Wirklich, wirklich unsterblich verliebt. Ich habe gefühlte Eintausend Bilder gemacht- Hier mal ein paar Ausschnitte

 

kk

Ist das nicht wunderschön? Ihr könnt meine Freundin fragen … Ich habe 80% der Zeit damit verbracht, von der Stadt zu schwärmen. Noch nie hat es eine Stadt  geschafft meine Meinung über sie, derartig zu drehen. Ich kann nicht mal sagen, was mir  so gefallen hat, aber Hamburg steht auf jeden Fall als eines der nächsten Reiseziele auf der Karte!
Aber genug  geschwärmt, wie kam es überhaupt, dass ich nach Hamburg gefahren bin?
Meine beste Freundin hatte mir zum Geburtstag eine Konzertkarte für meine Lieblingsband Kaleo geschenkt. Wie einige von euch wissen, diente diese Band auch als Inspiration für eines meiner Manuskripte, also ist es wohl nicht weiter verwunderlich, dass ich wahnsinnig aufgeregt war.
Wir quälten uns also gegen 5:00 Uhr aus  dem Bett, tranken zwei Tassen puren Koffein getarnt als Kaffee und fuhren dann gute 4 Stunden nach Hamburg.

Da war noch schönes Wetter…
Das war dann übrigens schon der dritte Kaffee… Um circa 9:00 Uhr

Dort angekommen zeigte sich Hamburg von seiner schönsten Seite. Noch.
Nachdem wir unser Auto abgestellt hatten, machten wir uns dann endlich auf den Weg in die Innenstadt.

Kurzer Einschub: Wir waren in kurzen Hosen und Sandalen unterwegs.

Da die Mägen knurrten, machten wir noch einen Zwischenstopp in einem kleinen Café, wo ich mir einen Crepé gönnte.

Doch während wir so seeleruhig dort saßen und uns von der anstrengenden Fahrt erholten, begann die Mitarbeiter bereits draußen die Kissen einzusammeln, die Sonnenschirme zu schließen… Und als wir einen Blick gen Himmel warfen wurde uns auch klar, weshalb. Denn es zog sich langsam aber sicher ganz schön zu.

Da wir jedoch nicht vor hatten die nächsten zwei Stunden in diesen Café zu verbringen, flüchteten wir in die Europa Passage. Wir schafften es gerade so, dann öffneten sich die Schleuse.

Ich schwöre, in echt war das 10 x Dunkler 😀

Aber wir wären nicht wir, wenn wir nicht das Beste aus dem üblen Wetter machen würden. Also beschlossen wir etwas zu essen… Und verirrten uns (Ich wiederhole: Wir hatten kurze Hosen und Sandalen an) in einem Edelrestaurant.  Die Aussicht war der Hammer, die Preise auch 😀

Unsere Aussicht
Romantisches Kerzenlicht gab es auch…

Nach dem Essen hatte sich das Wetter etwas beruhigt, sodass wir uns zunächst Mal auf den Weg zum Auto machten, um uns etwas längeres anzuziehen (Wenigstens hatten wir mitgedacht und uns ein paar  Wechselklamotten eingepackt)
Den restlichen Tag verbrachten wir dann damit, durch Hamburg zu schlendern, ein wenig einzukaufen, Kaffee zu trinken und  schließlich auch damit zum Konzert zu fahren.

Zara hatte 50% reduziert…
Kaffee Nummer 5 an diesem schönen Tag 😀
An  der Stelle ist doch sicher noch Platz für eine lustige Geschichte, wie sie nur uns passieren konnte, oder?
Wir beschlossen also gegen 17:00 Uhr ( Konzert sollte um 18:00 Uhr ) losgehen, zurück zum Auto zu laufen, uns umzuziehen und dann zum Stadtpark zu fahren.
Unser Auto stand in einem netten Parkhaus, also taten wir, was man in so einer Situation eben tut: Wir lösten unseren Parkschein, bezahlten die saftigen Gebühren von 12 € und begaben uns zum Auto. Dort zogen wir uns in aller Ruhe um, machten den Zopf nochmal neu, hingen das Handy nochmal an die Steckdose und fuhren dann in aller Ruhe los. Wir waren circa einen Meter gefahren, als es mir wie Schuppen von den Augen fiel…. Wir hatten unseren Parkschein schon gelöst und waren seit locker einer halben Stunde im Auto… Nun ihr könnt euch denken, wie es ausging. Wir haben natürlich nochmal einen saftigen Betrag von 2 € für die halbe Stunde zahlen dürfen.
Und ja ihr dürft euch fragen, wie verblödet man sein kann, dass haben wir selbst uns nämlich auch gefragt. Aber wie heißt es so schön? Einsicht ist der erste Weg zur Besserung?

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Aber damit sollte unsere Pechsträhne noch nicht enden. Wir verließen also das Parkhaus und machten uns auf den Weg in Richtung Stadtpark. Mit circa 7 Kilometern Entfernung, war er ja nicht wirklich weit entfernt.

Wir lagen also voll im Zeitplan. Dachten wir.
Denn dummerweise kamen wir genau  in den Feierabendverkehr. Das an sich wäre ja nicht weiter dramatisch gewesen, wenn ich nicht ein neues Handy gehabt hätte, dass uns quer durch Hamburg, nicht aber zum Stadtpark führte. Wir  fuhren also im Kreis, fünfmal an der selben Ampel vorbei, drei Kilometer in irgendwelche Seitengassen, wo wir wenden sollten, ehe wir dann irgendwann auf die Straße kamen, die zum Stadtpark führte. Eine nette Stadtrundfahrt, auf die wir aber gerne auch verzichtet hätten.
Zu dem Zeitpunkt  war eine gute  Stunde vergangen und es war bereits 18:00 Uhr – Aus unserem tollen Plan, sehr früh dazu zu sein, um in die erste Reihe zu kommen, wurde demnach nichts mehr.
Wir schafften es mit Ach und Krach und kamen 19:15 Uhr  an der Location an. Die Vorband sang bereits und wir waren nervlich am Ende.
Doch Hamburg wäre nicht Hamburg, wenn es nicht noch einen drauf setzten würde.
Alle die am 22.06.2017 in Hamburg waren, erinnern sich vielleicht an die „Husche“ die 19:20 Uhr  vom Himmel kam. Leute, ich sag euch ich war in meinem Leben noch nie so nass. Ich sah aus, als wäre ich aus der Dusche gekommen. Meine Schminke hing mir sonst wo, meine Lederjacke war durch, meine Haare haben getropft…. ES HAT GESCHÜTTET WIE AUS EIMERN. Dagegen war selbst das Unwetter vom Morgen ein  Witz. Okay, das ist gelogen, ganz so schlimm war es nicht, aber macht euch gerne selbst ein Bild davon:
Dieses Bild ist nicht schön, aber selten….Dennoch werdet ihr keine größere Variante davon zu Gesicht bekommen 😀

Ein was Gutes hatte das Ganze natürlich- Wir schafften es zwar nicht mehr in die  Erste, dafür aber in die zweite Reihe. An der Stelle danke ich all den Weichspülern, dass sie sich unter ihren Schirmen versteckt haben

Victoria'S Secret Pink GIF - Find & Share on GIPHY
Aber genug geredet, hier habt ihr mal ein paar Eindrücke vom Konzert

Gerne hätte ich Euch auch ein Video eingefügt, aber das hat den Rahmen überschritten….
Ich muss gestehen, dass es nicht das beste Konzert war, auf dem ich je  gewesen bin. Der Platz geht tatsächlich an Royal Republic, aber dennoch war es toll eine derart insprierende Band mal live und in Farbe zu sehen. JJ’s Stimme ist in Natura beinahe noch besser, als auf den Bändern und ich  würde trotz allem auch zum nächsten Konzert rennen, sofern das nicht wieder 5 Stunden Fahrt bedeuten würde. Alles in Allem hatte ich also einen wirklich gelungenen Tag in Hamburg, auch wenn HH sich scheinbar nicht so sehr gefreut hat uns zu sehen, wie wir es getan haben … 😀
Das wars erst Mal. Im nächsten Blogpost berichte ich dann, wie ich das Litcamp17 fand !
Bis dahin.
Eure Swannie <3