Swannie geht auf Reisen : Der Self-Publishing Day 2017

Swannie geht auf Reisen : Der Self-Publishing Day 2017

Hallo ihr Lieben,
heute möchte ich Euch ein wenig von meiner Reise oder eher meinem Ausflug nach Hamburg erzählen.
Aber first of all, wie kam es überhaupt dazu?
Im Zuge der Leipziger Buchmesse (hach da könnte ich gleich wieder anfangen mit schwärmen…) haben ich und meine Autorenkollegin/ Wing  Mary Cronos an einem Gewinnspiel der Self-Publishing Plattform TwentySix mitgemacht. Und Hurra, Hurra ich habe gewonnen ! Und zwar ein Ticket für den Self-Publishing Day in Hamburg, eine Übernachtung im Hotel Motel One und eine Führung durch die Produktionsstätte von BoD ! Und das Ganze nicht nur für mich, sondern auch für eine Begleitperson.
Als ich die Mail mit der Info über den Gewinn erhalten habe, bin ich total happy durch mein Haus getanzt,Happy GIF - Find & Share on GIPHY

,was im Übrigen wohl so aussah und  habe versucht Mary zu erreichen. Vergeblich im Übrigen, ich konnte ihr die tollen News erst eine Stunde später mitteilen!
Tja und nun war es endlich soweit, wir konnten unsere Reise nach Hamburg antreten.

Die Vorfreude war natürlich riesig. Ich glaube, für uns Autoren gibt es nichts Schöneres, als unter Gleichgesinnten zu sein. Man fühlt sich einfach völlig inspiriert und elektrisiert.
Wie auch immer, wir packten also unsere sieben Sachen und machten uns auf den Weg gen Norden.
Die Autofahrt stellte sich mit 6 Stunden als recht lang heraus, aber bis auf eine kurze Husche spielte uns zumindest das Wetter und auch der Verkehr in die Karten. Außerdem konnten wir uns die Zeit recht gut vertreiben…
The Late Late Show With James Corden GIF - Find & Share on GIPHY
10 Minuten vor Beginn der Veranstaltung  erreichten wir dann auch Nordstedt. Ursprünglich hatte ich einen zeitlichen Puffer von 2 Stunden eingeplant. Offenkundig ( Wo sind die Sherlockfans?)hat das nicht ganz so gut geklappt 😀 Aber Gott sei Dank haben wir es noch pünktlich geschafft.
Bei BoD angekommen wurden wir dann herzlich begrüßt.

Nachdem uns die Geschäftsführer Dr.

Gerd Robertz und Yogesh Torani zusammen mit Pressesprecher Thorsten Simon einen kleinen Vortrag gehalten haben, wurden wir dann in mehrere Gruppen unterteilt und in das Herz der Produktionsstätte geführt.
Dort hat man uns die unterschiedlichen Maschinen und deren Funktionen erläutert und wir waren live dabei, wie einige Buchbabys entstanden. 
Im Anschluss gab es dann noch ein gemütliches Beisammensein mit Getränken und lecker Häppchen.
Wer kann da schon Nein sagen?
Danach haben wir in aller Ruhe in unserem Hotel eingecheckt und den Tag gemütlich ausklingen lassen.
Der nächste Morgen startete recht früh, nämlich 7:00… Und das an einem Samstag.
Aber das war in Ordnung, denn, die Autoren unter euch werden es kennen, die Vorfreude vor Veranstaltung, wie Messen oder Autorentreffen ist immer riesig, da würde man auch früh um fünf aufstehen, wenn es nötig wäre.
Nachdem wir uns also aus dem Bett gequält und zurechtgemacht hatten, ging es dann ab zum Frühstück, was wirklich lecker war.
Übrigens lief das Machen der Bilder nicht so entspannt ab, wie es aussieht, denn Mary hat ihren Orangensaft verkippt….
Im Anschluss ging es dann zum Novotel Alster. Für uns ging es jedoch erstmal ins Falsche 😀 In Hamburg gibt es merkwürdigerweise zwei Novotels, die auch noch nebeneinander stehen.  Verpeilt, wie ich bin, habe ich uns natürlich erstmal ins Falsche gefahren. Gott sei dank, war  das andere nur 500 Meter entfernt !
Im richtigen Novotel angekommen, wurden wir dann begrüßt und reich beschenkt.
dav

Nachdem wir uns dann noch einige Minuten mit anderen Autoren unterhalten konnten, starteten dann die Vorträge. Den Anfang machte Matthias Matting (Selfpublisher Bibel) zum Thema Markttrends, gefolgt von Thorsten Simon (Pressesprecher BoD) zum Thema  Bewegungen im Self-Publishing und zu guter letzte Tina Lurz, die uns Lovelybooks und die damit verbunden Möglichkeiten etwas näher brachte.
Es folgte  eine kleine Pause für alle Naschkatzen und dann startete auch schon der erste  Workshop. Meinen ersten Workshop hatte ich bei Johannes zum Winkel über das Thema „Schreib und vergiss den Leser nicht“.
Der Workshop war sehr informativ und hat viele Dinge ins Licht gerückt, die man vielleicht im Normalfall gar nicht so berücksichtigt. Zum Beispiel, wie wichtig es sein kann, dass das eigene Cover sich der bereits  vorhanden Cover desselben Genres anpasst.
Danach gab es Mittag und das wurde auch Zeit, denn 13:00 darf der Magen schon mal knurren.
Nachdem wir uns mit leckeren Nudeln und Schokomousse gestärkt hatten, startete der zweite  Workshop. Diesmal war ich bei einem Workshop von Björn Tantau zum Thema Internet Marketing.
Auch hier haben wir einige nützliche Hinweise bekommen, wie wir das Marketing vorantreiben können.  Marketing ist ja generell so eine Sache bei uns Self Publishern, deswegen war es sehr interessant mal den Profi zum Thema zu lauschen.
Es folgten, dann noch einmal drei Vorträge angefangen hat Sonja Jüde, die uns über das Coporate Design unterrichtete, gefolgt von Rene Junge, der erläutert hat, inwiefern und für wen sich Gratisaktionen lohnen und zum krönenden Abschluss hat Ruprecht Frieling die Literaturagentin Vanessa Gutenkunst ins Kreuzfeuer genommen.
Wie Ihr seht, hatte der Self-Publishing Day also eine ganze Menge zu bieten. Wie immer haben wir auch wieder tolle neue Kontakte geknüpft. So haben wir zum Beispiel die tolle Jasmin Zipperling von Autorenwelt kennengelernt und einige weitere Autoren.
Zwischen all dem Trubel durften Mary und ich auch ein Interview geben, aber ich weiß noch nicht, wann und wo es gezeigt wird.
Aber ich halte euch natürlich auf dem Laufenden!

Nach einigen aufregenden Stunden endete dann der Self- Publishing Tag und für uns ging es zurück nach Berlin. Leider viel zu schnell, wie wir feststellen mussten.
Man hatte sich gerade wieder an das Feeling gewöhnt, da war es schon wieder vorbei .
Aber bis zur Frankfurter Buchmesse ist es ja nur noch ein Katzensprung

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Wie kam ich zum Schreiben?

Wie kam ich zum Schreiben?

Meine Leidenschaft, meine Liebe, mein Traum, meine Zukunft– das Schreiben.

Wie kam es eigentlich dazu?
Ich schreibe seit meiner Jugend, so weit reichen zumindest die Word Dokumente zurück 😀
Zu diesem Zeitpunkt waren meine Ergebnisse natürlich eher schlecht als recht, aber hey jeder fängt mal klein an. Und wäre es von Anfang an gut gewesen, hätte ich heute nichts mehr, worüber ich lachen könnte, denn es ist immer wieder aufs Neue lustig, wenn man mal in ein altes Manuskript reinliest.
Aber von Anfang an.
Dass ich viel Fantasie habe, bemerkte ich recht früh, denn kaum war ich alt genug, registrierte ich mich im Schüler CC ( kennt ihr das noch? ).

Dort habe ich dann mit Freunden, gern auch mal mit Fremden, sogenannte RPGs geschrieben (für alle die es nicht wissen –Role playing game).Dabei haben wir uns natürlich die verrücktesten Geschichten ausgedacht. Und auch etwas anderes hat mir das RPG beigebracht, und zwar Charakterentwicklung. Wir haben unsere Charaktere immer in Form eines ellenlangen Charaktersteckbriefs entworfen. Und jeder wird wissen, dass eine Geschichte nichts ohne tiefgründige Charaktere ist. In dem Zusammenhang betrachtet, hat mir das RPG also nicht nur geholfen meine Fantasie unterzubringen, sondern hat mich gewissermaßen auch auf etwas „Größeres“ vorbereitet.
Doch irgendwann hat es mir nicht mehr gereicht die Geschichten zu teilen und ich habe damit begonnen meinen ersten Roman zu schreiben. Ja, ich habe sofort mit dem Roman begonnen. Keine Kurzgeschichten, keine Gedichte- Es musste ein Roman sein.
Rückblickend betrachtet hätte es mir wohl ganz gut getan, wenn ich erstmal kleine Brötchen gebacken hätte, aber ich war noch nie der Typ für kleine Brötchen, bei mir musste immer alles groß werden und schnell gehen. Aber mittlerweile habe ich realisiert, das die Brötchen nicht von Anfang an groß sind, sondern erst im Ofen aufblähen…

Ich begann also meinen ersten Roman zu schreiben. Na ja oder besser gesagt die ersten fünf Seiten eines Romans. Und bei diesen fünf Seiten blieb es dann auch. Ich hatte das Schreiben maßlos unterschätzt. Aber nur, weil es mit dieser Geschichte nichts geworden ist, ließ ich mich nicht unterkriegen. (Selbst wenn ich gewollt hätte, ich wäre wahrscheinlich vor Ideen geplatzt) und so folgen diesen fünf Seiten ein neuer Romananfang, der schon mal sieben Seiten hatte und so weiter…
Zu dem Zeitpunkt waren meine Manuskripte stark historisch beeinflusst . Jetzt fragt mich bitte nicht, wie ich auf die Idee kam mein 14-jähriges -Selbst könnte einem historischen Fantasy Roman gewachsen sein.
Später folgte ich dann dem Twilight-Hype und schrieb eine Story über Vampire, diese wurde sogar ganze 57 Seiten lang. An der Stelle wird es Zeit für ein Geständnis, wahrscheinlich habt ihr euch schon gefragt, woher mein Name kommt.
Ich sehe bildlich vor mir, wie euch ein Licht aufgeht und ihr theatralisch mit den Augen rollt, aber ja ich bekenne mich schuldig , mein Pseudonym ist durch die Bis(s) -Reihe beeinflusst.

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Ich wollte ein Pseudonym, dass für mich eine Bedeutung hat. Klar, es sollte auch gut klingen, aber ich wollte mehr. Das E.R. die Initialen meines bürgerlichen Namens sind, ist wahrscheinlich den meisten klar. Swan hingegen ist der Nachname einer Protagonistin , die mich in meinem Schaffensprozess irgendwie beeinflusst hat. Und ja meine lieben Leute, wir reden hier von der Biss-Reihe. Sie war die erste Reihe, die ich nicht aus der Hand legen konnte. Die erste Reihe, die mich richtig gefangen genommen hat ( mal abgesehen von den Pony-Romanen, die jeder mit 9 Jahren gelesen hat) und so verschrien die Sie auch sein mag- Ich habe Sie geliebt, liebe Sie immer noch und werde Sie auch immer lieben. Deswegen stehe ich auch dazu, dass mein Name von Bella Swan abstammt.
An alle die jetzt nicht vor Schreck schon den Tab geschlossen haben :  Ich freue mich sehr, dass ihr weiterhin dabei bleibt ! 😀
Das Pseudonym stand natürlich nicht von Anfang an, also springen wir nochmal ein Stück zurück.
Ich schrieb also munter einen Romananfang nach dem nächsten, brachte jedoch kaum etwas zu Ende. Was heißt kaum… Ich brachte nichts zu Ende. Um genau zu sein, kam ich in den meisten Fällen (ausgenommen der Vampirstory) nicht mal über die ersten 20 Seiten hinweg…
Aber einige Jahre später, ich schätze 13 oder 14 hatte ich eine Idee im Kopf, die mich nicht mehr losließ. Sie wollte raus. Und so begann ich ohne eine Ahnung, wohin es gehen sollte darauf loszuschreiben. Wie würde Goerge R.R. Martin jetzt sagen? Ich begann ein paar Samen zu streuen.
Die Idee kam übrigens vor dem Panem-Hype. Leider aber nach dem 50- Shades of Grey- Hype und so begann ich eine erotisch angehauchte Dystopie zu schreiben.

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Aber wie es mit Samen nun mal so ist, man weiß nicht unbedingt was aufgeht und was nicht. Und so schrieb ich gute 90 Seiten an einem Plot, der ungefähr so durchdacht war, wie der Schönefelder Flughafen – Gar nicht.
Ich habe ein paar mal probiert das Manuskript zu retten, immerhin liebte ich die Geschichte. Aber glaubt mir, wenn ich sage: Da war Hopfen und Malz verloren.
Und so schleppte ich die Idee mehrere Jahre mit mir herum. Sie ließ mich einfach nicht los, doch ich wusste, dass die 90 bereits getippten Seiten für die Tonne waren. Das Schlimmste daran war, dass ich kein Linkin Park mehr hören konnte, ohne dass ich die Charaktere vor mir sah. Ich weiß ja nicht, wie es bei euch ist, aber ich bekomme eine Idee immer durch ein spezielles Lied. In meinem Kopf wird dann ein Kinotrailer gebastelt und schwups weiß ich was ich zu tun habe. Problem ist nur, dass dieser Trailer immer abläuft, wenn ich das entsprechende Lied höre( für alle, die jetzt neugierig geworden sind:


Ich schleppte also die Geschichte mit mir rum und mied Linkin Park so gut es ging, denn ich wollte nicht daran erinnert werden, dass ich eine so tolle Idee(wie ich fand) vor die Wand gefahren hatte.
Es folgten also gute zwei, drei Jahre, die ich gar nicht schrieb. Hier und da probierte ich mich mal an einer neuen Idee, doch es scheiterte an den üblichen 20 Seiten.
Und alle Autoren werden wissen was ich meine, wenn ich sage: Nichts ist nerviger, als jahrelang dieselben Charaktere mit sich herumzutragen, dieselbe Geschichte, ohne sie loszuwerden, ohne sie erzählen zu können.
Und so traf ich einen Entschluss. Ich wollte das Buch nochmal komplett neu machen. Ich stellte also den Plot um, entwarf teilweise neue Charaktere und Handlungsstränge und perfektionierte das Desaster, was mir in Form von 90 A4 Seiten bereits vorlag.

Und dann ? Schrieb ich, aber nicht weiter. Nein ich fing bei 0 an.

Wie es das Schicksal so wollte, hatte ich zwischen meinem Abschluss und der Ausbildung 2 Monate frei. Und die nutzte ich. Tja und 2 Monate später stand Band 1 meiner Dystopie. Wenn auch nur in der Rohfassung, aber er stand.

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Ihr seht also es geht. Und an alle, die noch wie damals am verzweifeln sind, weil Sie es nicht bis zum Ende schaffen : Ihr müsst es nur einmal packen, nur einmal. Danach geht es von allein.
Meinem ersten Manuskript folgten im nächsten halben Jahr noch zwei weitere. Einmal die Fortsetzung und der erste Band einer neuen Reihe.
Also tut mir einen Gefallen und gebt nicht auf. Manchmal brauch es Monate oder Jahre, um ein Buch zu beenden, aber ihr schafft es. Ihr dürft nur nicht aufgeben.

Ihr habt noch Fragen? Dann könnt ihr mir diese gerne in den Kommentaren stellen oder mir auch gleich eine Mail über das Kontaktformular senden !

Swannie stellt sich vor !

Swannie stellt sich vor !

Hallo an alle da draußen!

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Schön, dass ihr hier seid !
Mein Name ist E.R.Swan. Ich bin Autorin mit Leib und Seele und das meine ich wörtlich, denn ich könnte schwören, dass kein Blut, sondern Tinte durch meine Adern fließt.
Aber bevor wir im nächsten Blogeintrag zu der größten meiner Leidenschaften kommen, möchte ich euch erstmal etwas zu mir als Person verraten, damit Ihr auch wisst, mit wem Ihr es hier überhaupt zu tun habt.
Wenn ihr mich ansprechen wollt, könnt ihr dies gern mit dem Spitznamen (kreative Testleser muss man haben) Swannie, aber gern auch einfach mit Emily tun. Ich bin 19 Jahre jung (gerne mach ich mich auch mal ein Jahr jünger- Ist doch schlimm, kaum hat man sich dran gewöhnt, wie alt man ist, ist man schon wieder ein Jahr älter ) und komme aus der Nähe von Leipzig. Und ja, ich kann auch sächseln, aber ich habe es ganz gut im Griff. Eigentlich hört man es nur heraus, wenn ich gestresst oder wütend bin. Solltet Ihr also in den Genuss meines Dialekts kommen, habt Ihr mich entweder zu einem ungünstigen Zeitpunkt erwischt oder macht irgendwas falsch.
Neben dem Schreiben, Überraschung, Überraschung, liebe ich es zu Lesen, dabei bevorzuge ich mein Heimatgenre die Dystopie und ja, meine Lieblingsbücher sind die Tribute von Panem.

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Neben dem Lesen und Schreiben gilt meine zweite Liebe der Musik. Und dabei bin ich sehr vielseitig.
Zum einen liebe ich klassische Musik á la Ludovico Einaudi oder Debussy, andererseits wäre ich aber auch nur halb so produktiv ohne meine epischen Soundtracks von Audiomachine, Two Steps from Hell oder James Newton Howard.
Tja und dann wäre da noch die Rockgöre in mir, die von Linkin Park, über Bring me the Horizon, bis hin zu Royal Republic und Kaleo alles hört…
Demnach ist es wohl auch nicht verwunderlich, dass in meinem dritten Manuskript besonders die Musik eine wichtige Rolle spielt.
Ansonsten gibt es nicht viel mehr über mich zu sagen, außer, dass ich ein absoluter Kaffeeliebhaber und Unter- der –Dusche- Sänger bin.Sing GIF - Find & Share on GIPHY

P.S. Wie ich zu meinem Pseudonym kam erfahrt Ihr übrigens im nächsten Blogpost, in dem ich Euch auch erzähle, wie ich zum schreiben gekommen bin.
Ihr habt noch Fragen? Dann könnt ihr mir diese gerne in den Kommentaren stellen oder mir auch gleich eine Mail über das Kontaktformular senden !

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E.R.Swan
ist das Pseudonym einer jungen deutschen Autorin.
Neben Kaffee (damit könnt ihr Sie immer anlocken), guten Büchern und der isländischen Band Kaleo liebt und lebt Sie das Schreiben.
 Bereits in Ihrer frühen Jugend versinkt Sie in den unterschiedlichsten Geschichten, doch tat Sie sich am Anfang etwas schwer, diese auch aufs Papier zu bringen.
Nachdem Sie das Abitur gemacht hat, wurde Sie dann jedoch vom Ehrgeiz gepackt und schrieb innerhalb eines halben Jahres ganze drei Bücher.